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Freie Bahn – Marzipan!

17/10/2013

Wir haben im Restaurant ein Zimmer frei. Wir bieten ehemaligen oder arbeitslosen Profis und lichtsuchenden Amateuren einen Abend zur eigenen Gestaltung. Es soll an einem Wochenendtag, vorzugsweise am Freitag, im Nil N°6 ein dreigängiges Menu für vierzig bis fünfzig Personen vorbereitet und serviert werden. Die Gäste können dabei über den Abend verteilt zwischen 18 und 22 Uhr anfangen. Wir helfen in der Küche und kümmern uns um Reservierungen und Service. Die Gäste erfahren über unsere Homepage und über unsere Facebookseite von dem Abend, wer kocht und was gekocht wird. Es gibt keine Ausnahmen im Menu. Das Menu koste maximal 30 Euro. Der Chef des Abends bekommt eine Gage von uns und hilft, durch Werbung im Freundeskreis, den Raum zu füllen. Wir wünschen uns die persönlichen Lieblingsessen von Leuten, die gern und gut kochen und sich zutrauen, mal einen kleinen Saal zu bespielen.

Anfragen bitte an essen@restaurant-nil.de – oder nach Steffen fragen.

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Die Bank geht weiter!

08/11/2010

Im Frühling schrieben wir hier leicht erzürnt über ein Kommando des Städtischen Ordnungsdienstes der schönsten Stadt der Welt, das die Sitzbank auf dem Gehweg vor dem Nil monierte. Nachdem wir 273,50 Bußgeld für die illegale Sitzgelegenheit überwiesen und unseren zehn Jahre alten Antrag wieder rausgekramt haben, wurde uns das Möbel für weitere 300 Euro Gebühr genehmigt. Allerdings gilt diese wohl nur für die Zeit vom 1. Mai bis zum 31. Oktober, für die Winterzeit ist das Sitzendrauchen vor Gaststätten in Hamburg nicht vorgesehen und folglich auch nicht zu genehmigen. Die Bank müssten wir nun also irgendwo unterstellen, um weiteren Bußgeldern aus dem Weg zu gehen.

Es bestehen hier im Haus durchaus unterschiedliche Auffassungen über die angeratene Vorgehensweise. Im Moment sieht es danach aus, als würde sich die Sichtweise durchsetzen, dass skurilen, unverständlichen Anweisungen ohne irgendeine Begründung nicht Folge zu leisten ist. Rauchen im Winter ist so schon Scheiße genug, da muss man nicht auch noch bei stehen müssen.

Elisabeths Weinkolumne im Rheinischen Merkur vom 23.09.

14/10/2010

Konstantinopeler Apfelquitte, Privatkelterei van Nahmen

„Die Nachfrage nach nichtalkoholischen Getränken im Restaurant hat doch stark zugenommen“, erklärt Peter van Nahmen. Stimmt, auch wir haben diesen Trend bemerkt, und auf der Suche nach einem Getränk, dass man dennoch stolz wie einen Wein am Tisch präsentieren kann, stießen wir auf die Privatkelterei van Nahmen. Dort werden in der vierten Generation Säfte gekeltert, neben einer herkömmlichen Linie, dem Brot- und Buttergeschäft, hat man sich auf das Keltern von reinsortigen Obstsäften spezialisiert. Und hierbei ganz besonders auf alte Apfelsorten. Weil man etwas Besonderes wollte, und nicht zuletzt, um diese Sorten vor dem Aussterben zu bewahren. „Bevor ich den väterlichen Saftladen übernahm“, van Nahmen schmunzelt, „war ich im Weingeschäft tätig“. Weiterlesen …

Nil im ZDF

07/10/2010

Erinnert sich noch jemand, dass der Erstling von Fatih Akim, der Kurzfilm „Sensin“, 1995 bei uns im Restaurant gedreht wurde? Auch für „Kurz und schmerzlos“ haben wir dem damals noch unbekannten Regisseur unser Haus überlassen, damit er Ralf Herforth in unseren Kellerräumen sagen lassen konnte, man säße gerade im besten Italiener auf dem Kiez. Vielen Dank an unseren Freund Ralph Schwingel von der Wüste Film.

Am Samstag sind wir wieder einmal zumindest in der Glotze. Um 20.15 h zeigt das ZDF „Rot wie der Tod“ aus der Reihe „Einsatz in Hamburg“. Neben Aglaia Szyszkowitz und Rainer Strecker spielen Joachim Król, Cosma Shiva Hagen und Hannes Hellmann(!).  Eine kleinere Szene ist bei uns gedreht, Sie erkennen uns leicht, wir heißen „Nils“.

 

Große Ferien

01/08/2010

Dieses Blog macht Urlaub. Ende August geht´s weiter, dann wird hier auch VIELLEICHT IRGENDWANN mal wieder was geschrieben.

Restaurantführer der Woche: Varta

13/07/2010

Juhu! Wir sind „Restaurant der Woche“ im Varta-Führer. Das lädt in diesen elendheißen Tagen die angeschlagene Batterie auf. Die durchschnittliche Temperatur in unserer Küche liegt in den letzten Wochen zwischen 48 und 51°, also ungefähr wie in einem klimaanlagenlosen Schnellzug. Die Köche sind am Ende des Abends ziemlich ausgemergelt, da freuen sie sich sehr, wenn wenigstens mal gelobt wird.

Nachtrag am 26.07.  Die Seite ist inzwischen aktualisiert und der Text nicht mehr da. Hier kann man ihn aber immer noch finden.

Nach dem Bier ist vor dem Bier

07/06/2010

Scotty hat den Beamer überholt, die Leinwand ist geölt und der neue Panasonicflachschirmfernseher sollte rechtzeitig hängen, um am Freitag um 16 Uhr das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft zwischen Südafrika und Mexiko zu zeigen. Abends ab 20.30 Uhr kommt dann Uruguay gegen Frankreich. Im Nil natürlich nicht, da ist halbwegs fußballfreie Zone, aber nebenan im Nil N°6 ist wie vor zwei Jahren unser Fussi-Studio. Heuer wie gesagt mit einem zusätzlichen mobilen Bildschirm, so dass wir gelegentlich auch nach hinten in den Garten ziehen können. Weiterlesen …