Zum Inhalt springen

Feed back!

Guten Tag,

willkommen auf dem Blog des Restaurant Nil in Hamburg. Etwas mehr Information über Person und Beweggründe finden sich hier. Ich freue mich sehr über jede Art von Resonanz, unter den einzelnen Beiträgen oder ganz allgemein, dann gern hier.

Advertisements
14 Kommentare leave one →
  1. 10/04/2010 21:23

    „Juchuu“ jauchzte die ente begeistert, zog sich den stöpsel raus und ging unter.
    Davon war die scholle so begeistert, daß sie zur wasseroberfläche aufstieg , tief durchatmete und in den himmel flog.

    „Gibts gar nich …sind denn alle des wahnsinns fette beute?“
    war der kommentar des hasens, der auf seinen ohren durch die lüfte surfte.
    .
    „Klasse das ist die vierte dimension“ gluckste die kuh kichernd, schüttelte kräftig den euter , guckte nochmal zwischen die beine
    “ ok dickmilch “ und verschwand sofort im nichts.

    „Ja ja kenne ich“ winkte das Kaninchen ab. „Materie gibt es nicht.
    Wie langweilig ….“ klopfte dreimal mit den pfoten auf den boden , drehte eine fünfache piroette, um den nötigen auftrieb zu bekommen, mit dem hasen ein flottes surf-duett an den himmel zu legen.

    „Das geht gaaar nich… ! “ schimpfte laut der maulwurf .
    Sich in seiner ruhe gestört fühlend, wühlte er sich an die oberfläche
    Im neofarbenen minirock – dem tragischen irrtum verfallen , damit nicht erkannt zu werden. ( War ja blind!! )

    „Wie bitte ? Was soll das ganze?“ klapperte der klodeckel -wollte nocheinmal eine tiefen zug aus dem joint nehmen, doch leider zog er die Spülung !
    Alles rauschte den bach runter.

    „Yo so ist das dann !! “ flatterte das klopapier , bedankte sich höflich beim hintern , rollte sich ab und sprang hinterher.

    Die Moral von der geschicht?
    Denke nicht !

    10.04.10 – für steffen – vom küken .

  2. Sophei carls permalink
    08/05/2010 20:21

    Das Essen heute abend war vorzüglich. Das merke ich besonders daran, dass mir hinterher noch immer das Wasser im Munde zusammen läuft, wenn ich dran denke:-)

    • hotzenplotz permalink*
      08/05/2010 21:50

      Das werde ich gleich mal an unsere Küche weitergeben, freut mich sehr!
      Wünsche noch einen schönen Abend.
      S. H.

  3. Dagmar Waltz permalink
    10/05/2010 21:06

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Restaurant Nil,

    gestern waren wir mit der Familie zu viert bei Ihnen essen. Es sollte ein besonders schöner Abend werden, denn erstens war Muttertag und zweitens wollten wir den Abschied unseres ältesten Sohnes, der heute ausgezogen ist, feiern. Deshalb hatte mein Mann sich auf die Suche nach einem schönen Restaurant, das hoffentlich alle Geschmacksrichtungen treffen sollte, Ausschau gehalten und ist durch die Zeitschrift „Die schönsten Restaurants in Hamburg“ auf Sie gestoßen. Am Telefon reservierte er, in Unkenntnis der Räumlichkeit , einen Tisch am Fenster. Den bekamen wir auch – direkt neben der Tür. Nicht gerade sehr gemütlich. Wir hätten uns im Nachhinein gewünscht, man hätte ihn am Telefon darauf aufmerksam gemacht und einen schöneren Platz vorgeschlagen.
    Wir bestellten unser Essen. Und meine drei „Männer“ fanden das Essen o.k, wobei wir zwei Tage vorher besseren Schinken zum Spargel gegessen hatten, aber gut, macht nichts. Ich hatte die Hähnchenkeule und ich muss ehrlich sagen, ich war richtig enttäuscht! Das Fleisch schmeckte mir überhaupt nicht und ich esse oft Hähnchen. Die Ricotta-Gnoccis waren o.k aber mir fehlte etwas. Mitten beim Essen fiel mir auf, dass ich meinte, auf der Karte hätten noch Selleriechips dabei gestanden. Diese suchte ich vergeblich. Als die Bedienung mal wieder an meinem Tisch vorbeikam, fragte ich sie etwas unsicher und sie antwortete sie müsse mal nachschauen, ob die bei meinem Gericht überhaupt dabei wären. Ihre Karte scheint so groß zu sein, dass sie die Gerichte nicht alle kennt…
    Nach einiger Zeit kam sie wieder mit einer kleinen Untertasse auf der 3 ½ Chips lagen und sagte:“Stimmt, die gehören dazu“ und verließ den Tisch – ohne ein Wort der Entschuldigung!
    Die Chips waren nicht kross sondern pappig und ich fand das ganze Gericht nicht rund und zu fettig.
    Wir haben uns daraufhin das Dessert gespart, bestellten aber Espresso und Latte Machiato. Der Espresso wurde in einer Ionia-Tasse gebracht (mit Verlaub, das ist der billigste Kaffee bei Andronaco!) und ohne das – mittlerweile wirklich zum Standart gehörendes Glas Wasser.
    Mein nicht sehr großer Latte Machiato hatte einen Löffel, der höchstens 1 cm aus dem Glas ragte und das Umrühren ohne den Schaum zu berühren fast unmöglich machte.

    Ehrlich gesagt, wir haben knapp 180 Euro für ein Essen ausgegeben, was in Teilen o.k und zu anderen Teilen höchst unbefriedigend war. Dazu eine Bedienung, die nicht gerade vor Höflichkeit strotze und zum Schluss auch nicht fragte, wie es denn geschmeckt hat. Ich hätte es gern gesagt! Deshalb schreibe ich diese Mail. Dafür war das alles zu teuer!
    Es hat uns schon etwas bei unserer Feier, die es sein sollte, beeinträchtig und das fand ich schade. Da mir das Restaurant von den Räumlichkeiten gefiel und ich auch das Konzept nicht schlecht finde, ist es bedauerlich, wenn die Umsetzung so wenig den Erwartungen entspricht.
    Schade.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dagmar Waltz

    • hotzenplotz permalink*
      10/05/2010 21:30

      Hallo Frau Waltz,

      zunächst mal vielen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben und sich soviel Zeit genommen haben, uns zu schreiben. Es muss Ihnen bei uns ja wirklich schlecht ergangen sein, was mir sehr leid tut.

      Der Tisch, an dem Sie saßen wird von vielen unserer Gäste sehr geschätzt und scheint mir außer im kalten Winter keiner besonderen Vorwarnung zu bedürfen. Wir haben jeden Tag einige Reservierungen und es ist nur schwer möglich, jede Tischwahl detailliert am Telefon oder per Mail zu erörtern, wenn der Gast dies nicht selber zu besprechen wünscht und aktiv in die Hand nimmt. Die Auffassungen über die Vor- und Nachteile von Tischen gehen gemeinhin ziemlich weit auseinander.
      Spätestens hier kann man aber natürlich über einen anderen Tisch bitten, sollte er nicht zusagen. Hatten Sie Ihren Wunsch denn gestern geäußert? Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass da nichts zu ändern gewesen sei, war allerdings selber nicht im Geschehen.

      Dass Sie das Essen nicht mochten ist schade und wir müssen es wohl akzeptieren, dass wir Ihren Geschmack nicht haben treffen können. Unser Umgang mit den fehlenden Chips scheint mir auch nicht in Ordnung zu sein und für beides möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen. Ich werde gleich morgen mit der Kollegin darüber sprechen.

      Mit den besten Grüßen

      Steffen Hellmann

      • hotzenplotz permalink*
        11/05/2010 14:47

        Noch ein Wort zu unserem Kaffee, Frau Waltz.
        Wir machen unseren Kaffee seit 21 Jahren mit Ionia Gran Crema und das ist ein sehr guter und kein billiger Espresso. Ich habe für nichts hier im Laufe der Zeit soviel Lob bekommen wie dafür. Wir dosieren 9 Gramm pro Einheit, was die doppelte Menge des Standards ist, kontrollieren den Mahlgrad und verändern je nach Wetterlage ein wenig. Dazu servieren wir eine hochwertige von uns hergestellte Schokolade, am Sonntag war es weiße Schokolade mit Basilikum und Anis, jetzt dunkle mit Walnuss und indonesischem Pfeffer.
        Wie sie den Kaffee geschmacklich fanden haben Sie nicht geschrieben, war er denn in Ordnung?
        Dass wir kein Wasser dazu servieren, liegt einfach daran, dass wir kein Caféhaus sind und fast alle unsere Gäste ohnehin Wasser auf dem Tisch haben. Wir haben das in unseren Anfangsjahren probiert und 95 von 100 Gläserchen Wasser unberührt zurückbekommen.

  4. Tim Zimmermann permalink
    22/05/2010 03:11

    Ooch, schade dass der Schinken nicht geschmeckt hat:-( Es waren viele Stunden Arbeit die der Küchenchef mit mir über mehrere Monate investiert hat. Ich würde gerne mal wissen, viel viele Restaurants in Hamburg so etwas noch selber machen. Geschmäcker sind halt verschieden. So auch mit dem Hähnchen, wenn ich ein König wäre, würde ich jeden Tag nur Odefey Hühner essen. Ich weiss nicht ob ich schreiben darf was die kosten, aber nur soviel: In Deutschland wird man kaum bessere, und nur mit Mühe gleichwertige finden. Trotzdem nützt es alles nichts wenn es ihnen nicht gefallen hat.

    Viele Grüße aus der Küche.
    Tim Zimmermann (Azubi)

  5. Simone Hohneker permalink
    08/06/2010 15:33

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    letzten Freitag waren wir in Ihrem Restaurant zu Gast. Wir haben uns Ihr Restaurant ausgesucht, weil es zum einen eine sehr ansprechende Web-Seite hat und es auch von Slow food Heft empfohlen wurde. Wir haben dieses Jahr unseren Betriebsausflug in Hamburg verbracht und wollten zum Abschluss gemeinsam ein schönes Essen genießen. Alles klappte eigentlich hervorragend, die Reservierung ging problemlos, der Tisch war perfekt und das Wetter hat auch gepasst. Vom Essen waren alle begeistert, selten so gut gegessen. Allerdings ließ der Service sehr zu wünschen übrig. Eine richtige Weinempfehlung zum Essen wurde nicht gemacht. Ein Sonderwunsch (das Spargelgericht ohne Spargel, zugegebenermassen etwas sonderlich ;-)) wurde nur sehr zögerlich zugesagt. Dieses Essen kam dann auch mit ziemlicher Verspätung, nachdem der Rest fast schon fertig war mit essen. Der Wunsch unseres Chefs, zum Hauptgericht einen anderen Wein zu servieren, wurde schlichtweg ignoriert bzw. vergessen. Sehr schade! Zu guter letzt wurde beim Nachtisch der Menünachtisch mit normalen Nachtisch vertauscht. Nachdem wir die Bedienung darauf aufmerksam gemacht haben, reagierte diese etwas ungehalten. Darüber waren wir alle etwas entsetzt. Danach wurde uns angeboten, zum Ausgleich für die Fauxpas, einen echten Hamburger Kümmel zu bekommen, dieses Angebot haben wir angenommen. Allerdings hat es uns nicht darüber hinweggetröstet, dass wir den Service in Ihrem Restaurant als verbesserungswürdig eingestuft haben. Von Ihrem Restaurant haben wir etwas anderes erwartet.
    Trotzdem möchten wir uns hiermit nochmal für das ausserordentlich gute Essen bedanken. Selten so gut gegessen, ganz ehrlich :-))

    Viele Grüße aus dem Süden
    Simone Hohneker

    • hotzenplotz permalink*
      08/06/2010 18:39

      Hallo Frau Hohnecker,

      erstmal vielen Dank für die Kritik und dass Sie sich die Mühe gemacht haben, uns zu schreiben. Dass Ihnen unser Essen gefallen hat, freut mich natürlich sehr. Und umso mehr bedaure ich, was Sie dann schildern.

      Ich weiß, dass Ihre Kellnerin schon in den Momenten, die sie beschreiben, ziemlich unglücklich mit dem Verlauf war und wir haben schon am Abend ausführlich darüber gesprochen. Eben habe ich noch einmal mit ihr telefoniert, und ihr Ihre Mail vorgelesen. Sie ist ehrlich zerknirscht.

      Üblicherweise reservieren wir an einem Freitagabend für eine Gruppe von fünfzehn Personen Tische nur mit möglichst detaillierter vorheriger Absprache über Menu und Weine, genau deshalb, um den Ablauf besser organisieren zu können. Darauf haben wir in Ihrem Fall verzichtet. Es war von Ihrer Seite nicht gewünscht und die ursprünglich geplante Ankunftzeit von 18 Uhr schien uns Zeit genug für alles weitere zu lassen. Es wurde dann eine Dreiviertelstunde später als gedacht, gab ein Missverständnis zwischen dem Service und der Küche bezüglich des Spargels ohne Spargel, der zwar schon von unserer Küche mit den anderen Hauptgerichten geschickt wurde, aber eben nicht so, wie Sie es sich gewünscht hatten.
      (Wir kommunizieren Sonderwünsche schriftlich, da unsere Küche sich zwei Etagen über dem Restaurant befindet, da geht leider ab und zu mal etwas im „Stille Post“-Verfahren eigene Wege.)
      Die Kollegin, die Sie bediente, rannte dann in die Küche, um den Fehler zu korrigieren und als sie wieder bei Ihnen am Tisch war, wurde der Wein nicht mehr gewünscht, weil das Essen schon sehr weit fortgeschritten war. Der Wein wurde also weder vergessen noch ignoriert, trotzdem natürlich blöd. Zu diesem Zeitpunkt hatten unsere sieben Serviceleute für zehn zu tun und Ihre Kellnerin musste sich entscheiden, sich entweder um die Korrektur des falschen Essens oder um den gewünschten Rotwein zu kümmern.

      Es ist aber auch ohne diesen Fehler, der uns passiert ist, eher unrealistisch, erst beim Servieren des Hauptgangs für eine Gruppe von fünfzehn anzufangen, über den dazu zu reichenden Wein zu sprechen. Weinkarte bringen und lesen lassen, vielleicht etwas empfehlen, neue Gläser auf den Tisch, Flasche präsentieren, einschenken, das dauert wohl schnell mal mindestens zehn Minuten und dann ist der Wein im Glas, wenn der Teller schon fast leer ist.
      Trotz aller Erklärungsversuche bleibt es schade, wenn Sie unser Haus (bzw. unseren Garten) nicht zufrieden verlassen haben.

      Herzlichen Gruß
      Steffen Hellmann

  6. 17/06/2010 13:05

    Hallo Hotzenplotz,

    über facebook ans Nil erinnert worden, das mir ja aus alten Qype-Zeiten noch ein Begriff ist.
    Kurz nachgeschaut und vorgemerkt. Muss ich beim nächsten Mal in Hamburg vorbeikommen.
    Hab es gleich hier eingetragen: http://city.utopia.de/DE/adresse/restaurant-nil-66183

    Servus aus Leipzig,

    wrnr

    • hotzenplotz permalink*
      17/06/2010 15:38

      Danke, Werner und beste Grüße in den Osten!

  7. Ro Hase permalink
    29/05/2011 01:08

    Lieber Hotzenplotz,

    wo bist denn Du?
    Hat es Dir die Schreiblaune verhagelt?

    Das ist aber schade.

    Deine Ro

    • hotzenplotz permalink*
      30/05/2011 01:12

      Keine Zeit, keine Zeit.
      Mag sein, dass es irgendwann wiederkommt, gerade ist es weit weg.
      Finde ich auch schade.

  8. 14/12/2011 21:49

    Hallo Hotzenplotz, bin auch wieder da. Gruss margie

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: